Heil. Gcastm Idda. 57
zu ihrem Vorhaben werde können be-hülffnch seyn / so wolte er es von Hertzengern thun. Bache sie hiemic/ daß sieihm auffs wenigst diese Ehr vnd Frewdanthun wolt/ vnd sagen/worinn er ihrendienen möchte. Die demüthige DienerinChristi nähme deß Grasten guten Wil-len mit Danck an / sprechende: Weilihr so gutwillig seyd/ so bitt ich/ ihr wolletMir etwan in einem abgesöndereten Orthein schlechte Wohnung zurüsten lasten/öarinn ich meinem Himmlilchen Bräu«tigamb ohnverhindert - dienen möge;Kann einmahl mein Hertz/ vnd alle meineGlieder seynd von seiner Göttlichen Liebeangezündt. Dieses begehrte sie ( meinesErachrens/) nicht daß ihren das Ere-mitisch Leben verleythet / sondern nurdarumb / weil sie von Vannen zu keinemöffentlichen Gottsdienli kommen möchte.Der Grast ersiewet sich/ daß er seinerge'iebten vnd frommen Fraw Gemahlinin etwas dienen vnd Liebs thun möchte/verbricht / es müsse alles fleißig qesche.hen/ allein solle sie sich erklären/ welchesC f Orth