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Histoki von t><¥
Da war von einem gerathen/ man solle
in solcher Noth die seelige Fraw Jddamanrüsten / welches alsbald von dem gegen-wattigen Volck geschehen. Siche dafienge daffelbige Kind wunderbahrlichan / nicht änderst / als aus einem tieffenSchlaff zu erwachen / vnd öffentlich zu ^schreyen. Vnd ist also die Krafft Got-tes/ so durch St. Jddä Fürbitt gewürckkhatte / von manniAichem erkennet/ vndgelobet worden.
m. So ist auch vttverborgen/ daßzwo Ehliche/ aber doch vnfruchtbare Per-söhnen / in der Reichs-Stadt Vlm ge-sessen / da man zeblt nach Ci>risti Ge,durch 1540.^ welche zwÄff Jahr langohne Kinder geblieben. Nachdem sieaber aus Andacht St. Jddä ein Opfferverheiffen/ist die Gnad GOtres daraufferfolget/ daß die' Fraw eines Kmdsschwanger worden / vnd daMbige glück,lich gebchren bat / damit männiglichSt. Jddä Fürbitt desto mehr brkandtwurde.
iv. In demselben Jahr lebte ein an-dere