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erfordert/ daß er allzeit wachtbahr/ dasist/ in den Gnaden Gottes erfunden wer«de; vnd so er etwan aus Schwachheitgefallen wäre / daß er doch in der Sund, nicht lang verharre/ sondern sich ehistensi mit GOtt wiederum!» durch wahre RewVnd Leyd versöhne: ( Es solle kein> Mensch ohne vorgehende Rew vnd Leydj schlaffen gehen.) Zum sechsten/ muß er! den lieben GOtt offrermahl bitten vmk»
! die Tugend / der Perseverantz oder end,
I lichen Bcharrligkeit / weil ohne diese allei andere Tugenden vnd gute Merck nichtsnutzen. Zu diesem End wird auch taug-lich seyn folgendes kurtzes
Gebettleiti.
JESV mein höchster Trost / ich♦ ^ bitte dich durch jene heilige Mört-
kein / welche du am Stammen deß Heil.CreützeS gesprochen hast : Es ist allesvollendet; Gib mir Gnad / damit ich' dir von Hertzeu dienen / vnd endlich meinLeben in deiner Gnad wohl enden könne/Amen. D Z Es