Vorred/lindEktnahnmig zum Gebett. 7
wir uns wiederum gebe»/und richtenauff dte verrissene Straß deßGebetts/und der alten Gottseeligkeit/also/ daßwir zu GOtt ruffen und schreyen mitden alten lieben Schriften mit andäch-tigem Heil. Gebett.
Dann Gott ist nicht also grimmig/Cr kan von uns in der Zeit der Gna-den versöhnet werden/Er veracht nichtdas Gebett der Demütigen/dann Erist gnädig / barmhertzig / langmütig/grosser Güte und Trew/ist auch willi-ger uns zu geben / als wir willig seynzu begehren.
So bediene dich derohalben diserMarianischcn Wochen/ in welcher aller-ley andächtige Gebett zu finden/ovfferesolche der Höchsten Majestät GOttesmit reüwigem demütigem Herzer^auf/mit größer Hoffnung/ der liebe Hey-land werde dich erhören/und alles das/was du zu stiner Ehr/und zu deinemselbst-aigenen Heyl begehrest/gna-digltch gewähren und mit-theilen.
Kurtze