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Gcbett nach der Bricht.
Y^Un/ mein liebster IEsu/ hab ich gethan^ ^ was ich zu thun schuldig gewesen, des-wegen bin ich der Hofftumg/du werdest michauch wiederum zu Gnaden auff-und anneh-men. Wann ich villeicht keine gnugsameRew/ oder Fürsatz mich zü bessern gehabtl hätte/ oder hätte meine Sünden nicht klär-lich genug gebeicht/ das wollest du mir gnä-diglich verzeyhen/ und durch dich erstatten/was mir ermanglet. Ich erwecke noch ein-mahl eine hertzltche Rew / und sag dir außaantzem Ernst / daß mich meine Sündenschmertzen/ und mir von Grund meines Her-tzens layd seyn. So bitt ich dann abermalumb deines bitteren Todts willen/ verzeyhemir/ daß ich dich so offt erzürnt/ und gedenki nicht mehr an die Schmach/ so ich dir zuge,i fügt hab.
. Die Bueß so mir der Priester hat auffer-legt / will ich von Hertzen gern verrichten/Damit ich deiner Göttlichen Gerechtigkeit in! etwas ein Genügen thue. Ich verainigederowegen dieselbe mit allen deinen Heil.Gebetten/und begehre sie auff solche Weiß/und mit solcher Meynung zuverrichten/mit
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