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Hülff- und trostreiche Marianische Woche ein glückseeliges End zu erlangen : abgetheilt auff jedwederen Tag / durch P. Don Constanz Arzonni, regulierten Priestern der Versammlung dess Heil. Pauli
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Von dem Himmel.

thue/ zehlet mein Engel/kein Seüffzer bleibtmir unbelohnet/ wann ich nur anders will/so kan ich alle Augenblick einen Krantz desEwigkeit gewinnen.

5. Wann ich gleich auffder Himmelstraßschwitzen soll/wann gleich die Augen fliesten.Gvkt wartet auf mich / der mir mit seinerüigenen Hand alle Tropffen von meinenAugen abwischen wird.

6. Warum soll mir der Weeg zum Him-mel rauch seyn/GStt hat ihn gebahnet undeben gemachet/ so vil tausend Heiligen seyndarüber gelösten; Ist dann die Hand deßHErren eben an mir zu kurtz worden?

7. Wann ich tausend Leben solle darge-ben/so wäre doch dieses alles mit der gering-sten Freüde deß Himmels noch lang nicht zuVergleichen.

8. Bilde dir ein so grosse Freüd als duimmer kanst/so wirst du doch kein einzigesTröpflcin der Himlischen Wollust aussin-nen und ergreiffen.

9. Soll mein Leib jetzt nicht ein übrigesthuen/und der Seelen gehorsamen/weil erzu seiner Zeit klcirer als die Sonne scheinen/und mit vollen Bechern der ewigen Süßig-keit wird überschwemmet werden.

10. Was werden keüsche Augen alsdann«n GOtt und an allen Heiligen zu sehen ha,

B den?