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Hülff- und trostreiche Marianische Woche ein glückseeliges End zu erlangen : abgetheilt auff jedwederen Tag / durch P. Don Constanz Arzonni, regulierten Priestern der Versammlung dess Heil. Pauli
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Von dem Übel der Todtsünd, 27

iv. Alle Engel und Heiligen können kei-nen Sünder aus der Hüll erbitten.

n. Die Schwäre der Todtsünd kan nitausgesprochen / noch erkläret werden/wannschon Paulus selbst von derselben biß an denJüngsten Tag predigen thät.

12. Kein elendere Creatur ist anst derWelt/ als ein Sünder / wann er auch schonein Herr wäre der gantzen Welt.

iz« Ein einziger sündlicher Gedanckenhat den allerschönsten Engel zu dem abscheu-lichsten Teuftet gemacht.

14. Wann der Mensch auch nur eine ein-zige Todtsünd begehet/so füget er ihm selbstein grösseres Übel zu / als ihm GOtt selbst-zufügen köndte/wann E.r schon seinen äusser-sten Grimmen an ihm erzaigen wolte.

15. Alles Übel der ganzen Welt/als Hun-ger/Krieg/Pestilenz/rc. ist einMißgeburthher Sünden.

16. Die Günd hat den Sohn GStteSfein Leih und Leben / und seinen leistenMlutstropffen gekostet.

Am Dinstag.

Der Heiligen Cnglen.

e^LH vpffere dir auffSJESU' du Freud^ der Englen/disen Dinstag zu Ehren aller

lieben