Wohigegründttt Vollkomenheit. i-H
difem/odek jenem Orth N.N. gelesen wer-den ; Item alle Ablaß/welche underschiedli-chen Orthen hin und her ertheilt wörden/mitder Meynung und Hoffnüng/alle dieselbe zu-gewinnen»
Endlich ZUnt fünffttn/ opffeke ich dir äuffülleS/was Gutes in alten LreatUren ist/undwas ich besser / Und aufsein bessere Weißkan; vor allem aber opssere ich dir dage-gen das auss/ohne welches dir nichts gefäl-lig ist/nemltch/das Leben/Leyvett und Ster-ben / und die unendliche Verdienst unsersHErien ZEsu Christi/ und dich selber inAhme/ der du bist ein unendlicher GVtt/einig und alleinig über alles gebeneveyt inEwigkeit/ und bist Zwar alles in jener Mey-nung/Weiß und AnmuthUng/dpssere ich dirauf/mit welcher Christus am Stammen deßHeil» Creütz sich selber dir auffgeopfferk/undnach meiner oben erklärten Meynung indeine Händ befohlen.
g. Endlich nach diseM altem/H mein GottUnd alles! thue ich nach allen Meinen vorge-meldten Übungen Visen Schluß beysetzen/und Visen Patt und PNNdtnuß mit dir ein-setzn/und gleichsam also ein Testament mei-ner Seel machen/unv auffsetzen.
i. So offt ich mich bewögen / athmen/oder die Augen tn Himel erheben/oder was
ander-