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Hülff- und trostreiche Marianische Woche ein glückseeliges End zu erlangen : abgetheilt auff jedwederen Tag / durch P. Don Constanz Arzonni, regulierten Priestern der Versammlung dess Heil. Pauli
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Gebett vor der Beicht. 189

pfange/ desto mehr ich von meinen Sündengerainiget/ und mit desto grösseren Gnaden' erfüllet werde. O wann ich doch daffelbigezum allerwürdigsten möcht empfangen. -0! wann ich mich doch auff die allerbeste Weißdarzu tönte beraiten! S mein GOtt/ hatteich doch die allergröste/ und allerfchmertz-lichste Rew und Layd. L) mein Gott/Hätte. ich doch den allerstärkesten und allerernstlich-ß, sten Fürfaß. O mein Gott/Hütte ich dochs die allcrkla'riste und allergründlichste Er-s kandtnuß meiner Sünden. Diß alles wün-i sche ich mir zwar von Grund meines Her-j zens / ich kans aber ohne deine sonderlichei Gnad nicht haben. Darumb falle ich dir! demüthig zu Füssen / und bitte dich durchi deine unendliche Barmhertzigkeit umb difej Gnaden. 0 gütigister Vatter / gib mir, doch deine Gnad. S Christe IEsu / gibmir doch deine Gnad. O Heil. Geist / gibmir doch deine Gnad. Q allerhciligiste Drey-> faltigkeit/ ich bitte dich durch die grosse Be-! gierd/fo du nach der Bekehrung der Sünder! hast. Ich bitte dich durch die hertzlichei Frewd/so du in der Bekehrung der Sünder» hast. Ich bitte dich durch den höchsten! Wohlgefallen/fo du an den bekehrten SünsI dern hast. Ach verleyhe mir doch Gnad/j baß ich mich von Hertzen zu dir bekehre/und

mit