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Z. Und dieses Geboth der Kirche den Zehntzu stossen wird ein göttl. Gesäß genannt, weildas Wes.n oder der Zweck desselben, nämlichdie ftcndesmäßige Versorgung der Diener desAltars von Gott selbst gebothen, und nur dieQuota, oder das Quantum von der Kirche Seestimmt ist. Also im nämlichen Verstand wirddie Haltung des Sonntags ein göttliches Gerdoch genannt, obschon der neue Bund keinausdrückliches, geschriebenes Gesäh aus,weiser. Daß die Menschen gewisse Täge -esJahrs dem höchsten Gott heiligen sollen, umihn aniuberhen rc. Dieses ist ein göttl. Sit-ten - Geboth, welches unveränderlich und ewigbleibt- Die Täge aber, nämlich den Sabbathsamt der Weise, wie es geschehen solle, hatGott den Juden vorgeschrieben, und dieß nenntman ein Zeremonialgesätz, welches mit dem alrten Bund erloschen: an dessen Stelle aber ha-ben die Apostel den Sonmvg gesetzt, wie dieErdlehre zeuget. Mithin wie die Sonntags-fencr, also ist auch das Zehnt - Geboth fürPfarrherrn göttlichen Ursprungs. Die Opfer-und Abgaben des alten Bunds sind nicht ver-worfen, sondern nur ihre Gattung und Art ab-geändert worden, sagt der heil. Irenäus L. 4.Kap. Z4.
4. Diese Wahrheit finden wir in dem er-sten Briefe an die Kor. y. Hauptst. vortref-flich geschildert: wir wolle!» die Worte des Apo-stels selbst hören. Haben wir nicht das Rechtvon dem Eurigen zu essen und zutrinken? Werlebet jemahls im Kriege von dem Seinigen?