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Herrn keine Menschen? Was sagt die Kirchedazu? Drehet sie nicht jenen mit der Exkom-munikation, welche die geistlichen Personen odergeistlichen Güter eigenmächtig verletzen? Es istunbegreiflich: einem Taglöhner im Feld seinenbestimmten Lohn entzieh« ist eine himmelschrey-ende Sünde: aber dem Pfarrer, der im Weineberge des Herrn arbeitet, seinen Lohn, den vongött ichen und geistlichen unö Landtsgesätzen derstimmten, Taglohn, sein unstreitiges Eigenthumanpacke», ohne Vollmacht wegzwacken; diesesinfame Wagstück, wenn es wilde Dvllbatschen,hosenlose Jakcbiner, GotkeSläugner von Parisuiiterncmmen, so flucht ihnen das ganze christli-che Europa: was muß man jetzt erst denken,wenn eben so ein Schelmenstück von jenen ge-wagt wird, welche sich noch zum Christenchnmbekennen, lind während dieser räuberischen Ver-abredungen die Dienste ihrer Seelsorger sich zuNutzen machen? Nein, es ist einem ehrlichenMann nicht möglich zu so schäm- und ehrlosenAustritte» zu schweigen- Die Mit- und Nach-welt soll es wissen, um daraus zu lehren, wieweil ein unvorsichtiges Volk von einem halbDutzend Jakobiner könne irr geführt werden.
Ganze Gemeinden, halbe Gemeinden verwei-gern gegen ununterbrochene Uibung unerdenkli-cher Zeiten nicht nur den sogenannten kleinen,sondern auch einen Theil des großen Zehnts.Wer lehret sie das? Eine Versammlung gewis-ser Leuthen, welche man Ausschüsse nennt. Die-se anstatt die Slinune der Vernunft und Ge-rechtigkeit hören zu lassen, stoßen selbst in die