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Das Zehnt-Recht der Pfarrherren gegen den Einbruch jakobinischer Parthengänger / vertheidiget von Friedle Wahrsager dem Jüngern [Johann Georg Dudli]
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kariot? wird man nicht müde, wenn manlange nicht ab dem Roß kömmt. Iskariot.Müd, oder nicht müd ! wir Ausschüssesteigen nicht ab, bis pet Bis ihr wieGpreuersäckc ab dem Roß faltet. Man siehtwohl, daß ihr keine gebohrne Ritter seyd, sonstwißret ihr auch, was einem Reitpferd gehört.Ist- wie so? Hat Jemand eines niedergerit-ten per O nein! derley nasse Reuterchenläßt man nicht so reiten: sie würden bälderabgeworfen werden Ich rede von dem, daßdie pfarrherrn sollten eure Reitpferde seyn.,und ihr wollet ihnen weder Vorn »loch Haberzukommen lassen: wollt ihr sie mit Heu sil-iern? Iskac- Nein das nicht. Aber daß siesollen Herrn seyn, und von uns leben, und sogenug haben; dieß woll.n wir nicht Sie kön-nen ja arbeiten, pro 'eßioncn treiben, wie un-ser einer, oder Per. Oder Beulen gehn^Iskar- Memctwegen wie ärmer und ver-achteter die pfassen, je besser für uns Als-dann haben wir ihre unbarmherzige predigtenund Blagereyen nicht mehr zu fürchten- P e t-Ich verstehe es: der Trunkenbold, der Dieb /der Wucherer, der Brach-iicr rc und anderesdergleichen menschliches viel) sind allemahl demSeelsorger gram. der seine Pflicht thut. wärsaber nicht dequemlicher, gar keine zu haben?Iskar. Hm! wie man will Doch ist mei-ne Meinung: sie sollen arm und mehr nicht alsunser einer seyn Die Apostel waren auch arm.pet- Gott Lob daß doch auch noch Schriftund Apostel bey dir gelten, willst du also, daß