unsre Seelsorger verpfleget werden nach der Mei-nung der Schrift und derApostlcn? Iskar. I»gllweg p e t Gut! alsdann nnis; die Hälfte derPfründen verbesseret werden Denn «. Tim. Z.sagt der Apostel: die Priester, die wohl vorstehen,sollen eine: doppelten Beytrag zu ihrer Verpfle-gung erhalten- Absonderlich, wenn sie mit pre-digen und Lehren bemühet sind. Mein christ-licher und billich r Iskariot! gefällt dir dieseRegel, doppelt? lind du und deine jakobi-nische Bruder wollet ihnen nicht einmahl dasAnfache gönnen, was die vcrmänlichere Bau«xcn haben- Ja ich will dir Fuhr und Stall-fuechtc zeigen die nebst einem Lohn von roofl.und darüber eine Rost haben, welche bey derheutigen theuren Zeit mit 200 fl nicht kannangcschaft werden. Ieyt rechne noch die soviele unvermeidliche Au. gaben eines pfarr-Herrn: w e weit werden seine 3 — oder 400 fl.langen? Und wenn er krank, oder wegen Al-ter oder Mangcl nicht mehr vorstehen kann,alsdann wohin?. - Daß der Geistliche für dieZukunft etwas vorhause, das willst du nicht rund wenn er nichts hinterlaßt? so nennst ihneinen Verschwender. Basi Ann hats just auchso, wie du. Iskar. vor alten Zeilen hat,ten sie nicht so viel Einkommen, pet. Da-hat dir wieder Basi Ann vorgeplaudert- Rommalso, wenn du es doch so haben willst, wirwollen dir das Pftund - Urbar der Priester,schaft des alten Bunds aufschlagen, welchesGott s.lbst errichtet hat Ihre, von dem Herrnbestimmte, Einkünften waren unglaublich groß-
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Das Zehnt-Recht der Pfarrherren gegen den Einbruch jakobinischer Parthengänger / vertheidiget von Friedle Wahrsager dem Jüngern [Johann Georg Dudli]
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25
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