so In bet Heil. Weyhnachtzeit.
Das Oechslein und das Eselein/erkandten Gott den HErren sein/ihrKnye thäten sie biegen: Sie räum,ten ihm das Kcippelein/dem Kind,lein für ein Wiegen.
O Lieb/ wie mächtig war dein Ge, .walt i daß du Gott in deß Menschen jGstalt/vom Himmel hast gezogen:Das ewig Gut/ist Fleisch und Blut/ |hat Menschlich Brüst gesogen.
Der auf Erden hat allen Gwalt/lag in eins armen Waißleins Gstalt/ 'von aller Welt verlassen: Sein De, .muth vil / war ohne Zihl / sein Lieb igroß über die Massen.
Dem Cherubin undSeraphin/Lobsingen stets mit Heller Stimm / vordem die Hüll sich neiget: Dem gros-sen Gott dem Sabaoth / wird jetztkein Ehr erzeiget- . 1
Alle Propheten wünschten das/daß der Heyland wieLaub undGraß/solt aus der Erden grünen : Mariadas Würtzgärtlein war / und IEsuswar die Blumen.
Letzt