50 In der Heil. Weyhnachtzeik.
ren; den Laub und Graß / ja alles!was/im Himmel oben ehren.
ö Bethlehem/ O Bethlehem/ aus!tausend außerkohren: Wie bist dudem/so angenehm/der heut in dir geibohren.
O Heilige Statt / qibHülff undRath/ wie wir Gott mögen g'faven:Die Zungfraw rein / unds'Kinde-lein/ loben mit grossem Schalle.
Ach Jungfraw zart/von edlerArt/thu uns dein Kind versöhnen: Dik!wollen wir/ allein hinfür/und deinemKindlein dienen. j
Ach Iungftarv zart/ deinKindleinwart/ sih daß dasselb nit waine; bißidaß es dSünd/all die es find/ vonseinem Volck ablaine. !
Ach JEsulein / schöns Kindelein/!wie sollen wir dich loben ? Hilff uns,aus Noth / du bist auchGOtt/ int)hohen Himmel oben.
Du bist zugleich / hie armb / dostreich/ bist klein und groß darneben;durch Visen Tag / der viel vermag/
bitt