In der Heil. Weyhnachtzeit. 5k
M bitt wölkest uns dein Gnad geben.
-0 Kindelein / bitt wölkest seyn/ut mein Trost auf diser Erden; dichdu such ich HErr / ach sey nicht ferr/laßg» mich nicht Lrvstloß werden.
«i Ich bitt/ ich bitt / HErr laß mich!! uit / laß mich HErr bey dir bleiben;J' daß ich Gnad findt / auff daß dieSünd / mich von dir nicht abtrei-f{ den. '
5 HErr du bist mein / und ich bindein/dich will ich HErr nicht laßen ;* HErr liebe mich / und gib daß ich/ejJ ; dich lieb ohn alle Massen.
<0 HErr mein Hertz/druckt großero« Schmertz/ daß ich hab Sünd began,
> gen/es reüwt mich sehr/verzeyh mirstnl! HErr/nach dir thut mein Hertz lan-ck gen.
tut Mich gib ich dir/HErr nimb mich. mir/ du höchster Trost meines Hcr-Skt Hen : Erquicke mich / zeüchnrich Mn; dich / und linder meinen Schmer,