72 In der Heil. Fastenzeit.
- ö du Zierde der Jungftauwen/Gnadrg wollest mich anschauwen/Und dein Leyd mir theilen mit. Gibdas Christi Todt empfinde; Zu demCnd ans Creütz mich binde / Also |werd verführet nit. >
Sein verwundtes Hertz mir schenke/!Und mit seinem Bluet mich tränke; IDamit Er in mir verbleib. Mein wkaldtes Hertz entzünde/ Daß es JesuLieb empfinde/Da sich scheiden See!vnd Leib.
Mich dein liebes Creütz behüte/Und dein Mütterliche Güte /Wannaußbricht deß Todtes Schweiß:Damit/ weil an Leib ich sterbe/ Mei-ne See! Hingegen erbe / Das ge-wünschte Paradeyß.
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Von der Gedult. -
yiLl Tugend schon / vil Chr und i^ Lohn/ verheißen thun/ und brim ,gen/drumb mit Begierd/gefallt jetzt imir/von einer was zu singen: Gedult .]genandt/gar wol bekmMaber nicht °
allzeit