76 In der Heil. Fastenzeit.
ren: die beständig Ehr / gibt Gottder HErr / die wird uns recht gefablen/dort werden wir/all Nachgebühr/Gott loben mit grossem Schalle/
Dort werden wir / stets für und ;für/ Creützund all Tugend lieben/ --edoch alldort/ mit einem Wort/Gerdult nicht können üben; dann wiebewußt/nichts z'leyden ist/bey Gott!im Himmel oben / drumb dmch Gerjdult/ last uns jetz Huld,/ hie suchen 'und Gott loben. [
O HErre GOtt / in Angst und lNoth/ wöllst uns Gedult verleyhen/,ohn falsch und Schertz / mit Mund ?und Hertz / dem Nächsten zu verzey»hen; so Boß geübt/und uns betrübt/damit wir auch erwerben / hie durchGedult/Ablaßder Schuld/und endr!lichseelig sterben/Amen. »
Ein anders.
Mensch gedencke / ins Hertz ver-^ sencke/ Me Gott so willig fürdich stirbt/ Mit was für Schnkertzenrn seinem Hertzen/ Dein Heplarw dir!dein Hepl erwirbt. Kein »