V orn aridem Hau plstuck. xz
^ aufrichtige Beicht/ so guet es einer waißt/
> ^ vnd verstehet. Die Bueß - Verrichtung.
. Zuvor soll «in Mensch Go« vmb Gnad an-l ruffen / damit er dieses hoch« Werck seiner
- i Versöhnung mit Gott recht verrichten mö-
ge. Item/soll er sich wohl besinnen/was, er gesundiget habe / damit er recht beichten. könne. Wann man diese zwey Stuck zudenen drey vorigen sitzen will / so gibt «S 5«
> ab / so zu der B»teß vonnöchen seynd.
28. Wie vielfacht ist die Rew vnd Leyd?
, Antw. Vollkombne vnd vnvMombne.
, ^ Vnvollkombne ifl/wanns einem leyd ist ausForcht der Straffen Gottes; Vollkombne/
^ »vanns einem leyd ist allein dWmb/daß erGott das höchste Guet/feinen allerliebstenVatter beleydig« hat. Vnd wann aucheiner nicht beichten könte/ so nähme diese, Rew vnd Leyd alle Sünden hinweg.
! 29. Wann einer sagt / es seye ihm leyd/
» er wolle sich besseren; vnd es ihm nicht
j von Hektzen Ernst ist/ was «sts dann?
- Antw. Ein solche Beicht wurde nichts, nützen / vnd begienge einer noch ein schwere, Sund darzu. Dann der Beichtvatter kan
E z keinen