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as Men/ dre Nmolgung/ und
das Sterben/ samt mancherley Wun-derzeichen / deß heiligen Abts / und Bekcn-ners Othmari zu S. Gallen.
Starke innern Iahrdes Herren761.de» l6.Z7kovembris.
Sem Leben hat in einem Buch der hochgelehrte Mann Wsigfriclu,8ff^bo, Abt der Reichenau beschriben: seine Wunderwerck aber in zweyen Bü-chern Ko Lonvencusi zu S- Gallen/ welche drey Bücher bey Herren ktel-ckior Haimißfeld Goldasten l. ^llemsaicarum R.eruw pgrce r. zu-finden- Item k. k. I.surennu8 8urius esrcuÜLNllr T'om. 6- auf den l §.Wintermonat. So gedenckt auch seiner Vea. Lräs. e^lar ksronius Osrä.K. ?. ?ccm8 eaoitiu8 80c. sb8U, in ihren klgrtyrc>1o§ij8, auf gesagten 16°.Novemb. Tag. ^0LNNL8I ricbemio5 cte Vil-18 illvstribu8 OrälM8 8. Leoeöi-Ql, Üb. r. csp. r;z. ^.ecücil» Mon, im dritten Buch den l<5. Novemb.
vir«, in dem Baum deß Lebens. Item die S. Gallische / Costan-yische/ Churische/ Augfpurgische/ und andere LccvwnL im Sommerthcilauf mehr gesagten Tag Wintermonats, lohnen 8rumpbiu8 in feiner gros-sen SchwcitzcrischenChronick in dem f. Buch/durch das gantze 4. Capitel.
kr3ueilcu8 6uUIimLnnu8, Oe U.ebu, klslveriorurn lib. ». cap. >5. Üb. 4 csp.
loanne8 Guler Ritter/ in seiner Bündtnischer Chronick/ in dem 7. Buchin dem 88. Blat. Und Mich bey unseren Zeiten/ der hochgelehrte / undGeistliche Herr )oäocus klecrler l. u. O. Statthalter zu Wyl/ undPro-fcß zu S. Gallen / in seinen ^Nllslibu8 Nolwiterlj 8. Oatli, und lib. I. Sc te-cunäo cte Viris >lluKi-ibu8 ^onLliel-ij 8 Oslil. Von ihme schreiben auchdie Schottländische Mönchen/ so bey S. Othmari Zeiten in dem KlosterS. Galli gewöhnet haben. Irem >torkeru8 öalbulur, und kb/gcu8, auchttermsnnu8 conrrsLtu8. O. /scodus ^lerk. PfarchttM ZU SÜNMariNgM / Mder Costantzer Chronick.
c?gp. r.S- Oth-mars her.kommen /K>»chcitund Lugen-den.
)Thmar von Adelichem Ge-schlecht in Schwaben ge-bohren/ ward erstlich inseiner Jugend / von sei-^ nem Bruder an den Hofdeß Grasten Victoris zuChur befürdert/ da er auch in guterZucht/ Lehr der freyen Künsten/ undaller Andacht auferzogen worden. Die-weil er aber von Jugend auf ein an-dächtiges Kind gewesen/ und von demAllmächtigen G-Srt zu dem geistlichenStand berußen worden/ ward er zuder Priesterlichen Würde erhebt / undder Kirchen St. Florini fürgesetzt:Nachmahlen aber da seyn Lob/ undgottseeliges Leben/ je länger je mehranßaebreite^ und betank ward; hatihne Waltramus Graffin TurgöU/vonGrasten Victore mit ernstlicher Bitt
begehrt/dem Kloster zu S. Gallen für,zusetzen/ welches in dem geistlichen/undzeitlichen Stand / auch an den Gebäu-en/ abgangen wäre. Also erlaubteGrassVictor Waltramo den gottseelisgen Mann Sthmarum. WaltramusGrast in Turgöu vrcrsentiert CaroloMareello/ dem Fürsten/ und grossenHaußmeisteren/ und seinem Sohn Pi-pino Königin Franckreich denH. Oth-marum/ ihm Jahr deß Herren720. Füreinen Abt deß Klosters St. Gallen ,welcher Fürst/ und König dann demH. Mann gemeltes Gottshauß zure-gieren/ und allda ein recht Klösterli-ches Leben/ nach St. Benedicti Re-gul anzustellen/ zugleich auch die En-genschafft deß orts/ übergeben hat.Othmarus undernahme sich höchstesFleisses der Abtthey fienge an das
Klo-