l<5L Von etlichen Heiligen/
mirus in einem Streit umkäme / sein Königen Lothario / und Hildeberto /Haupt abgeschlagen / und an einem Clodomiri leiblichen Vrüdern/ausSpieß von den Burgundern gesteckt. Ehrgeitz zuherrschen ermordet.Seine zween Söhnen aber wurden von
Im Jahr
sH,o.d>'l> r.
Novembrr.
V.
Z. 5c donfcllor.
Vom secligm Abt/ und Beichtiger Ambrosio.
Ä^VjMbrostus der dritte Abt zu S. in ihren klgrryroIoFi^ verzeichnet ha-Mauritio/ welcher mit gross ben. Der H. Ambrosius solle die H.sen Tugenden deß Lebens / Regul S. Benedicri / und Ordcns-und Heiligkeit der Wercken Kleidung / samt all^r klösterlichenberühmt wäre / entschliefe seeliglich Zucht / und Disciplin / in sein Gotts-ohngefährlich um das Jahr 540. und hauß eingeführt haben / ukd embsigleuchtete mit vilen Wunderzeichen, darvb gelegen seyn / daß sie von denWie Leös , l^üiai-äus, ^60 j /lsrirlie- Brudern fleißig gehaltenmius, dssssr Lruonius, und «Lanilius wurde.
VI.
Im Jahr
sso. dcn
r. Novkmb.
Im Jahr
sy/ deNrLManij.
(^uinque 8/Vl8s(ü1'l ^l)bace8, Lc dontelloreK
Von fünffH.Pralatm/ und Beichtigern.
^-^Achdem gottseeligen HirMei-den deß gesagten H. Abts Am-brosij / deß Gottshauses S.Mauritij in Wallis / folgere,Alchiverius der vierdte Abt / den ande-re auch Archurum nennen. Daraufum das 55c). Jahr / käme an die Ab-tcy S- Tranqnillus / nach ihme S.Vcnerandus / und dann S. Paulus /alle drey hochheilige Männer.
Im Jahr 620. wäre der fünffzö-
hende Äbt zu S. Mauritio S. Secun-dinus.
Im Jahr 662. lebte / und regiertemehrgesagtesGottshaußS.Rocelenus/zuzeiten Theodeberti Königs inFranck-reich. Dise alle lebten in grosser Voll-kommen-und Heiligkeit / stürben see-liglich / und liessen hinder ihnen einenewigen Nahmen/und Gedächrnuß ihrerTugenden/ und aufferbaulichenLebens / und Wandels.
Vtt.
8. Lcx, L Qinkcssnr.
^on dem RNuiMuntramulMichtiger.
^Untramnus von KöniglichemStammen / der Königen zuFranckreich / von Lothariodem I. gebohren/ dessen Brü-der Heribertus/ Sigibertus/ undHil-pcricus alle König in Franckreich Gun-tramnus aber war König zu Orliens /Burgund / und über einen Theil Hekvetiä. Diser König regierte zwarwohl feine undergebne Lander / und Kö-nigreich ; er führte aber in seiner Ju-gend ein schändliches Leben / in demeer mehr seine unzüchtige Keösweiberliebete / als daß er sich mit einem sei-nes gleichen Königlichen Weib vermährlere. Mittler Zeit war lhme vonGottseeligen Persohnen dermaßen zu-gesprochen / daß er zu der Büß bewegt/und bekehret / einen heiligen Wandeldie überige Zeit seines Lebens führte /
und mit guten Wercken/ und Wunder-zeichen leuchtete. Seine KöniglicheSchätz theilte er under die Armen /und Gottshäuser reichlich aus. Danngrosse Schanckungen gäbe er an dasVischthum Genff. . Item zu dem hei-ligen Mauritio in Wallis / und demBischthum Sitten. Als er fetzt z z.Jahr regiert hatte / starbe er Seelig-llch auf den 28. Tag Mertzen deß 597.^zahrs / tn der Statt Cabrlone / bey S.Marcell/soer gestifft/und erbauen / be-graben; leuchtet in dem Leben / undnach seinem Todt mit vilen Wunder-zeichen sonderlich solle er in mrser Hel-vetia etliche Wunderzeichen gewürckthaben / wie der gelehrte ssrancilbusOuillimLnnus, cle kebus blelvenorum,beweiset / lib. cap. i;. Von ihmeschreiben auch Leäs, Oluaräus, Xäo»