8. ÜMAÜU.1^U8 Lonkcllor, Lc kpiicopus /^ugullaou^ LSI
mancherley Wunderwerckcn des Heili-aen Ulrichs Beichtigers / und Augspur-
Starbe im Jahr Christi y?;. den 4. Heumdnat.
St. Ulrichs Leben hat sonderlich mit allem Fleiß (auß bitte deß AbtsFridiboldi bey S. Afra in Augspurg) beschrlben der hochgelehrte Bcrno derzo. Abt der Reichenau/ von deme wir nachfolgendes Leben außgezogen.Seiner gedencken auch Leäa, der für Udalricum Valrlcum setzet. Item^äo, 8lAibercuz in ckrovico aufdas 976. Jahr. )oanne8 t rnbem,u8 Üsviel, Ulultribus Ocäiriis 8. UcneälLü, tib. z. csp. r2Z. Und !>b. 4. csp. rrr.v.. k. Qsurencius 8urius Larcus. Üb. 4. der Heiligen LebkN. csröingÜ8 cL-fr,r Lsronius, und R-- ?. ?en-us Lscusius 8 'c. m Ihren iUsl-rvi-oIo^ij,auf den 4. Tag Heumonat. K. ^rroiclus ^Vion. in dem Baum deß Lebensüb. r. c 9. Dcui.r Augspurg. Item die Augspurgische/ Coftantzischc/und Mcylandische/ oder Ambrosiana Brevier/ auf gesagten Tag / und Mo-nat. krauciscus ülsrXU 8 . lleriricus ksbriciu 8 Weychblfchoss ZU Speyr/ Mihren Büchern von den Heiligen. )osnue8 8cumpbiu8 in seiner grossenSchweitzcrischen Chronick / i>b.s. cap. zo. krLneiscur OuiIümsNQU 8 äe U.eburÜlelveriorurri, lib. 1. ego. ulrimo. k.. dbnltopboru 8 k^aremLUliU 8 in -^nnLÜ-
burLreivitsrum, an underfchidlichen Orthen seiner Chronick. U-. p. ^iLrbXusU.2rletU8 80c. ^etu, in seiner 63VLNS 8LNÄL üb. l. kol. 92 . kerrv8 6e bta-ralibus, Üb. cap. ;i. IteM t^TÜrr Lrroniu» lomo io. ^nnslium Lc-
cleügü:. an underfchidlichen Stellen/ und Orthen. Viäe inäicem Üujus^vmi. 8. ülcjsüicur. n.. ?. LaroIu!»8cc,iAe!lu; Orcl. 8. Lenecüöti, in seinerAugspurgischen Kirchen - Chronick/ nach der Lange das gantze dritte Buch/ful. 67 Ob gleichwohl R.. k. ^li»rbXU5 «.aäerus 8 - s. vermeinet den Heil»Augspurgischen Bischoff Ulrich im Bäyerland gebohren zusein / und sol-ches allein mit Sigiberto Gemblacensischen Mönchen bekrafftiget/ so ist
doch ^osnni 8cumpbio, kranclico 6ai11imsnno, U.. ?. Lbrilkopbnro Uarc-
wsnno , Probsten bey St. Gerold/ Professen zu Einsidlen/ Item St.Gallen Chronisten / sonderlich n. ?. )oäoco i^cLiei- 8 L. O. Profeß zuSt. Gallen/ mehr als fleißigen Scribenten/ und crgründern derSchwei-yerischcn / und Eydgnoßischen Antiquiteten / zuglauben. Zu dem ist diealte Sag von unsern Altvorderen biß auffunssteiff herkommen/ auch vonallen Znnwohnern/ und Besserndes Schloß Kyburg im ftattemGlau-ben gehalten/ daß St. Ulrich auf dem Schloß Kyburg gebohren/ undnach seinen kindlichen Jahren in das Gottshauß Sr. Gallen geschickt wor-den/ und nicht von Dilingen/ oder Bäyerland/ sonder gleich von Ky-burg seinem Geburts- und Stammhauß. Mit solchem Grund / und herr-lichen Authoren als vermeldet worden/ setzen wir nachfolgendes Leben.
der löblichen Eydtgnoß- derGrassenvon Kyburg/ deren Aelte/schafft/und Züricher Lands- Macht/ undGur war so groß/ daß siegebiet/ ligt die herrlicheve- jederzeit für die gewaltigsten Lands-ste Graffschafft Kyburg/ ein Herrn in Visen Landen gehalten worden.Sitz / und Stammenhauß Dieweil ße nit allein dne Grasschafft