G. Cder«harduswird einMönch.
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254 Von dem Seck'gm Eberhards / Grossen / und Beichtiger.
süro ein gewiß Kind der ewigen See- der Krufft / die in dem Münster war-ligkeit/ und auch ihre gute Merck G-Ott wegen vile der Wunverwerck erhebt /dem Allmächtigen lieb/ und angenehm und für den Allar des H. Creutz ge-waren / werde derowegen vonnöthen legt. Aber jetziger Zeit ligt er inseyn / ihrem Heyland hinfüro die übe- dem neuen Munster / so nach seinemrige kleine Zeit noch fleißiger/ undan- seeligen Ableiben/ Abt Sigefrldus /dächtiger zu dienen/ und seye entschloß- und sein Sohn Burckharduö gehauen *sen/ mit ihrer Bewilligung alle weit- haben/ mitten in der grossen Kirchenliche Sachen/ und Geschafft/ und al- mit einem schonen Grab-Stein/ ba-ten weltlichen Pracht / und seine gelieb- rauf seyn Bildnuß zierlich gehauen ist/te Gemahlein zu verlassen/ und under begraben,der Gehorsame in dem klösterlichem . '
Stand seyn überiges Leben nützlich / Ein Mannsperfohn war besessen ^ *und wohl zu zubringen. Die Gott- von dem bösen Feind / und hart vonseelige Frau Itta war wohl zusriden / ihme geplaget / welchen seine Verwan-und offenbarere auch ihrem Herren/ wie den / und Freund an vll heilige L>er-daß sie das einsame / und gottseelige ter / und Wallstatten führten ; die-Leben gleichfalls zu vollbringen in ih- well aber der gütige GOtt wolle deerem Sinn gehabt habe / und jetzt GL)tt Welt seines getreuen Dieners Eber-dem Herrn danckte/ daß sie solches in hardi Verdienst offenbahren / verscho-das Merck stellen könnte. NachVol- be G0TT der HErr dises beseßnen-lendung diser Abred käme der Grass Menschen Gesundheit / daß er an krt-Eberhard zum Gottseeligen Abt Si- nem Hrth könte dieselbige erlangen /gisfrido / begehrt demürhlglich in seyn als auf deß seeligen Grafens Grab zuKloster/ under seyn Zucht/ und Vät- Schaffhausen. Als jetzt deß beseß-terliche Sorg auf - und-angenommen nen Menschen Freund grosse Mühe /zu werden. In disem Kloster verzehr- und Arbeit ausgestanden hatten / undte nun der S. Eberhard 6. Jahr in vernohmen die grosse Verdienst deßgrosser Andacht / Fasten / Wachen / S. Grassens / namen sie ihnen für /Demuth/ und andern guten Wercken/ den armen Menschen dahin zuführen /mit grosser Traurigkeit/ und Bekünrer- möchten ihne doch mit keinem Gewaltnuß/ daß er so spath zu dem klvsterli- dahin bringen / biß er gebunden / mitchen Leben gegriffen/ und sich ver Re- grosser Noth / und Arbeit auf dasgul St. Benedicti underworffen hätte. Grab gelegt wurde; daraus der böseNach dem nun Eberharduö sechzig Jahr Feind alsbald müßte weichen mit gros-alt worden / und sechs Jahr in dem sem Geschrey / und Wüthen/ undderKloster gelebt hatte/ beruffte ihn der Beseßne stunde widerum frisch / undAllmächtig GOtt zuseinen himmclischen gesund auf/ danckete GOtt der Gna-Freuden den 7. Tag Aprill/ allda zu den / und gienge mit seinen Freundenempfangen den Lohn ferner vilfältigen frölich heim.guten Wercken/Stifftungen/und see-
lt^eö Leben. Ein anderer Mann so an beyden c,e
Händen etlich Jahr lahm war / daßNach dem Gottseeligen Ableiben man ihme müßte zuessen gehen / undEberhards so ums Jahr 1075. möchte ätzen als wie ein junges Kind/da er aufgeschehen seyn / nach Andeutung der deß Heiligen Grab käme / bäte er denStifftung/ haben ihn der Abt/ und seeligen Grasten Eberhardum/ daß erConvent samt seiner Gemählein/Sohn/ ihme sein Gnad mittheilen wolre /auch Grasten/ Freyen/ und andern damit er sein Gesundheit möchte wide,geist-als weltlichen hohen/ und nidern rum erlangen ; zuhand würd er wi-Stands Persohnen mit herrlichem Kir- derum gesund an seinen Händen / daßchen - Gepräng in das von ihme neu er- er alle Merck widerum verrichten möch-baute Münster zu Aller Heiligen in te / als wann ihme nichts zuvor geprecSchaffhausen begraben/ und ehrlich zu stet hätte,der Erden bestattet; bey welches S.
Grasten Grab der allmächtige GOtt Wir lesen auch von einem armenvilen krancken / und presthafften Me'n- Menschen von Schaffhausen/der Stumschen zu hllff kommen / durch die treue gebohren wäre / drser elende MenschVerdienst/ und Fürbitt seines andäch- käme offt zu deß seeligen Eberhard!tigen Dreners / under welchen wir uns Grab/ und bäte ihn in seinen Sinn/ daßdrey wöllen erzehlen/gleich wie wir ihme durch sein Fürbitt bey GHtt demauch nur drey Wunderwerck erzehlt ha- HCrren die Red geben möchte wer-ben / so der S. Graffin seinem Gräff- den ; nun fügte es sich / daß d»sem Ar-Ucren Stand/ und weltlichen Leben men ein Pfenning zu einem Allmusengewürcket hat. Hernach wäre erauß geben wurde / Visen Pfeuning name
er