Mn>krerD> »stbar-kcit.
Z 24 Vsn zwölff seellgm Kloster-Iungftaum/
men/ läge also vierzehen Jahr / daß ihr Schwester Magdalena dir gedient/siek.'in Küssen ander chrem Haupt/dann und dir/ und deinen lreben Jüngernwundcrfelren von Kranckheir wegen / das Essen bereiteten. Die S. Guk-brauchte. Dergleichen trüge sie acht ta übernachtet oft in ihrem Gebett /Jahr lang Tag / und Nacht an dem daß wann man zu der Metten geleusblossen Leib ein ha'rm Hembet/ wann ten/ sie noch nie in kein Beth kommensie rhr Wochen zu versehen hätte/ leg- war/ nach der Metten gienge sie nie-te sie selbes ab wegen unruhe/und mahl mehr zu der Ruhe; In allen Mesi>wann sie wegen Unzißerö es veränderte. sen stunde sie aufrecht/ daß sie sich an
reinen Stuhl steurete / ob man schonAus miltem / und liebreichen Her- noch so lang singen solte; Aus grossertzen / und Andacht gegen dem Näch- Andacht / und innerlichen Süßigkeitsten/ und armen / und dürfftigen Men- weinete sie gemeiniglich durch alle Meß/schen/ vergäbe sie alles / was ihr zu und weinete so vil/ daß ihre Mitschwe-der Norhturfft geben wurde brache ihr stern oft ihr sagten/ sie hielten darfür /oft an leiblicher Nahrung essen trmcken/ sie werde noch wegen vil Weinens umund anderm ab / gäbe das den armen das Liecht der Augen kommen / daLeuthen / sie entlehnete oft von andern spräche sie: Es ist kern Schad um Got-manchen Pfenning / damit sie den Ar- tes willen blind zu sein. Sie beken-men hclffen möchte. Dem Convent nete auch einer Schwester/ wie sie oftdienete sie treulich / und fleißig biß in in dem Chor dermaßen mit göttlichenden Todt / und da die Wochen under Gnaden übergössen wurde/ und so vilden Leyenschwestern./ deren sie auch ei- Lieblichkeit darauß empfunde/ daß siene war / an sie käme/ da sie solte dem gedunckte/ sie wolte ein lange Zeit ohnConvent kochen / nähme sie manche ein Menschliche Speiß leben.' Letst-Venias in der Kuchen vor den Häffen/ sich als sie vil Jahr in dem H. Previ-thate alles mit solcher Andacht/ und ger - Orden göttseelig zugebracht/ undBegierd/ daß sie zu GOtt ihrem Her- zu einem hochen Alter kommen/ auchren spräche :HErr ich begehrdise Speiß etliche himmlische Gesicht gehabt/ nah,disem Gottseeligen Convent zu berei- me sie ein Gottseeliges End von diserten / als ob ich es deiner Majestät sel- Welt/ und führe in die ewige Freud /der kochen müßte/ begehre auch dise und Seeligkeit. Sie ist gestorbenSpeiß mit solcher Andacht/ und Liebe um das r zzo. Jahr etwas vor/zu bereiten / als die H. Martha / und oder nach.
vi.
L. ävLl.»xi0l8 de 5. 6-IIs.
Die seelige Adelhcit von S. Gallett.
(^^Chwester Adelheltvon St. Gal- ich opffere dir Meinen ermütheten Leib/len ein Gottsförchtige wunder- mein dich liebende Seel / und begieren-(MA dienstbare Klosterfrau/ sie ver- des Hertz auf. Sie solle auch vilsäumte sich selbst/ damit sie geistliche Tröstungen/ und himmlischeihren Schwestern dienen möchte. Und Offenbarungen gehabt haben. Letst-wann sie schon von der Arbeit gantz er- sich schide sie nach vil erlebten Ta,müdet war / nichts destoweniger ver- gen Göttseelig von disem Jam-richtete sie noch ihr gewöhnliche An/ Merthall in das ewige
dacht/ und Gebett vor unser lieben Leben.
Frauen Bild/ und sprach : O Herr
VII.
L. IvVä 6e ttalku.
Die seelige Jdda von Hallau.
s^^Jn andächtige / und Gottseeli- liche Heimsuchungen gehabt haben. Esge Schwester Jdda von Hal- batte auch nicht lang vor ihren leistenlau wartete der Kuchen als ein Enden die Schwester Maria von Co-Leyenschwester ab/ und berei- stantz die gottseelige Jddamste solle fürtete dem Convent aufdaß allerfleißigest sie GOTT bitten / daß sie möchtdie Speisen. Sie solle auch so wohl von ihrer schwären Kranckheit entledi-in der Kuchen als in der Kirchen vil get werden. Die Schwester Jddawundcrbarliche Gesichter/ und Gött- thäte/ und erlangte es auf einen Sonn-tag ;