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Stirbt see,lig b«)Iabr scincsAlters.
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innerlichem Leben / und Gebärden leuthen in die Pfarrkirchen Wolffen- W«»t0wolle nachfolgen. schießen / neben einem Altar zur rech- Wo>M^
ten/ oder Epistel feiten in ein erhoben '.M«.
Von diiem andächtigen Bruder steiners Grab gelegt / und mit einemConrad werden noch vil wunderbahrli- grossen Grabstein bedeckt/ auf dem seinche Thaten / und Zeichen der Heiligkeit Bildnuß / Waldbruder Rock/ und Ro-von den Underwaldnern erzehlt / wel- senkrantz wohl gearbeit zusehen / ohneche von einem Geschlecht an das ande- Grabschrifft / und Jahrzahl / welchesre erwachsen / doch >aber nicht beschri- sehr zuverwundern / jedoch der liebenben worden / deßwegen wir selbe zu er/ Einfalt solches billich mag zugefchribenzehlen unnöthig erachten / schrcitten der- werden. Dann aus Mangel gesagterhalben zu feinem seeligen End/dann da er Grabschrifft / mit der Zeit diser Fehlergar nahe das 80. Jahr erreicht /darun- eingerissen / daß sein Jahrtag jährlichder 18. Jahr im Einfidler Stand nutz- mit grosser Andacht ( und Zierd/nichtlich / und wohl zugebracht erkranckte er den 6. Martij wie billich ( dann er jaim Jahr 1557- und nach vollkommen- selben Tag gestorben/ wie Herr Eich-licher Beicht/und empfahung deß hoch- Horn mich schrifftlich berichtet) gehal-würdigen Sakraments / endete er sein ten / sondern auf St. Conrads Bi-Leben seeliglich den 6. Martij/ auf St. schoff zu Costantz / ( dessen NahmenFridolini deß seeligen Abts Tag / wur- er in dem Heil. Tauff empfangen)de mit grossem Leyd / und Tramen sei- den 26. November begän-net Freundschafft / und anderer Lands-' gen wird.
Ton der KoMigen Zimgiraueii /
und Einsidlerm Lacilia in dem Möslin
in Underwaldcn.
Skarbe seeliglich Lm Jahr Christi 156z. den 22. ch
Von diser Seeligen Jungfrauen schreibet k. O. fosn foschiMEichhorn/ in derkurtzen Historischen Relation von dem Leben/ und Her-kommen des Gottfeeligen B. Ulrichs in dem Moslem in Underwalden /gedruckt zu Costantz im Jahr 1605. und in einem absonderlichen Schrei-ben an mich.
der seelige Mann Bru-l/U» der Claus in dem Ranfftzu Underwalden ein Ein-V sidlisches Leben geführt /v und jetzt vil Jahr ohnmenschliche Speiß gelebt /deßqleichen sein Mitgesell Br. Ulrich ingrossem Abbruch Menschlicher Noth-rursst nicht ferr von ihme in dem Mös-lin GOtt andächtig gedienet hätten /war ein fromme Tochter von Under-walden / mit Nahmen Cäcilia ( derZunahm ist nicht bewußt) von demGottfeeligen Leben diser beyden Ein-sidlern bewegt/ und mit geistlichen Eyf-fer entzündet/ auch ein Einsidlisches Le-ben anzunehmen / ohn allen Zweiffelmit Rath / und guten Ermahnungendeß S- Bruder Clausen. Derowegenerwöhlte dise andächtigen Jungfrau einWohnung im Möslin nicht weit vonUlrichen Capell/ und holen Stein/
führte von ihren jungen Jahren an bißin ihr hohes Alter ein stilles / einsames/und tugendreiches Leben / behielte ihrJungfrauschafft mit samt den Jung-fräulichen Lugenden/ und war män-niglich lieb / und angenehm. Diser ha-ben auch die seelige Einsidler B. Claus/und B. Ulrich vil heylsame Ermahnun-gen / und Underweisungen / neben an-dern zukünfftigen Dingen geoffenbah-ret; Welche sie hernach nach beyderEinstdlern Absterben bey den Inwoh-nern so wohl / als bey den Frembdenkundbahr machte. Von dem bössen Feinddem Trüffel müßte die andächtige Jung-frau vil schwere Versuchung?/ und grosseschrecken in ihrer Einöde ausstehen/ a-ber durch Göttlichen Beystand samt ih-res tugendsamen Leben / und eyffrigenGebetts / überwände ste deß TeuffelsList / und achtete seines tobens / undseiner grausamen Gestalt wenig. Na-me