In der H. Fasten-Zeit. sr
Drnmb sollen wir fein / gedriltig seyn / sowerden wiiverdienen/dasHimmelretch/llnd^ auch zugleich/ uns recht mit Gott versöhnen:
! wir mögen hie allein durch die / Gott unserne HErrn/ loben / nichts leyden ist / wiewol be-> wußt/ im hohen Himmel oben.
Wer leyden fleucht / ihm selbst entzeucht /für war bey GO« dem HErrn / ein schöne^ Cron / und grossen Lohn / den wir doch all be-
Zehren: OwoleinCron! O wohl ein Lohn!wann man den selbst soll sehen/ nicht sovilRäch/ Streit und Zweyrrachc /von uns all-hiewurd geschehen.
Jch sag dir gwiß / und mercke diss/ will dugecrönec werden/ soml,stdli fein/ gib dich nurdrein / gedultig seyn auffErden : Wer hievermeydt/Creutz/Angst nndLayd/dek wirdserst dorten finden/ ja in der Höll/ thu was erwöü/ wird ers nichtfliehen können.
Den engen Weeg/ lind schmalen Steg/lehrt ltns derSecligmacher/ und schreyt unszu / wolt ihr in d'Rnh / so kombt nur frölichnachcr: den engen Weg lind schmalenSteg/ist er uns selbst Vorgängen / hatvilgelitten/und männlich gestritten / was wöllen wir an-s fangen? C r Chw