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nichts zu beichten habe; lehre mich ab jso dir zu lieb die Keuschheit lieben, und ;Augen, Ohren , Hand, und Hertz ab !so zu bewahren, daß sie durch kein Um ,keuschheit befleckt werden , und endlich irein nr Himmel gelangen. ^
XI. !
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^Esus strecket seine Arm aus nach i«v)dem bitteren Creutz um an selbemdie Süssigkeit unsers Heyls zu finden;die Fuß laßt er ihm auch schmertzlich amnaglen, damit sie leyden, was unsereFüß auf dem Sünden--Weeg straffli--ches verdienet. Und wir armseeligestrecken die Arm aus nach verbottenenGelüsten, so uns doch den Hals ab-würgen , und eillen durch Zorn, Haß,Geitz, Hoffart, mit grossen Schrittender Höllen zu. Ach so vergelten wir umdanckbahre die Liebe IEsu!
O mein IEsu lehre doch mich einbrineifrige Liebe, daß ich meine Händnimmermehr nach der Sund, undver-bottner Frucht ausstrecke, sonder dichallein, als mein höchstes Gut zu um-
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