riL Lreutz-Weeg/ ;
JESUS. !
Daß ist der Sünder Freud, !
Wann sie an Händ, und Füssen >Mein Wunden sehen fliessenVoll Blut, und Bitterkeit:
Die Nagel sie einschlagen s
Durch Zorn, und Räch Begird; !Ihr Bosheit muß ich tragen,
Mir mt verschonet wird. ^
Sünder. I
O Wunden voll der Pemen ^
Voll Schmertzen, und voll Blut!Reumüthig will beweinen
Ich meinen Zorn f und Wuth rDurch den ich dich verletzet,
In Todes Schmertz gesetzet,
O IWr liebstes Gut!
v
Ach warum lehrne ich nit von IEsirGedult, und Sanfftmuth ? Geht manwohl auch so übel um mit mir sündigenMenschen, wie mit dem unschuldigenIEsu? O gar und gantz nit! Manschlagt mich noch bey weitem nit so umbarmhertzig aus Creutz; Meine Händ,
und