VIII
zu Rom begegnet ist, allwo er zwar einneues Jungfrauen-Kloster erbauet, unddie ewige Anbethung zur Bewunderungder Römer eingerichtet, und einige Jahrfortgesetzet hat: welches Werk aber durchunterschiedliche Zufalle wieder eingestelletworden.
Der gottselige Mann hat sieb ganz ru-hig, und nnt wunderbarer Geduld m die-se Schickung Gottes ergeben, und dieallweise Fürficht angebetbet. Er kehrtevon Rom zurück in sein Vaterland, undbearbeitete sich, in den äußersten Grän-zen des Doggenburgs, an einem abge- >legenen Ort eine neue Pfarrey zu stif-ten, welches er endlich mit vieler Mü-he, und Widerstand vor seinem Tod er-langet hat.
Den großen Trost hat er erlebt, daßnicht allein sein Institut von der ewigen ,Anbethung in dem ersten Kloster, so her- .nach nach Glattburg, und zwar an das ,Geburtsort selbsten, da er das erste Tag-licht gesehen, übersetzet worden, den Fort-gang