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Das erstemal wurden deine Jünger mit bewl ivselben gespiesen und getränket. T
Nicht allein dein heiliges Opfer» und derGenuß deines heiligen Sakraments, sondern vcauch deine ununterbrochene Gegenwart, gern- mchet uns zum Heil und Trost, bis an das Em bide der Zeiten. t
In den Armseligkeiten dieses Lebens ist die giAnbethung deines heiligsten Geheimniß eine Gsüße Erquickung, durch deme unendliche Liebe, erund durch die Früchte deiner Erlösung.
In dieser Hoffnung, Jesu Christe, unser 6>Gott» unser Heiland! bethe ich dich an, in! 2dem Geist und der Wahrheit, wie die selige dcGeister dich im Himmel anbethen:
Amen, Lob, Ehre, und Glory, Weisheit, diMacht, und Stücke sey dir in alle Ewigkeit! ADenn du bist der Herr, der du alles erschafs ^fen hast! du bist der heilige allmächtige Gott,der da war, der ist, und der kommen wird! ^Du bist das Lamm, das für uns getörworden, und der du uns in deinem Blut er.v»!set hast! !
Also bethe ich dich an, mit der ganzen triuni«phirenden Kirche» mit allen himmlischen Geir >siern, mit allen Patriarchen und Propheten,mit allen Aposteln und Märtyrern» mit allenheiligen Beichtigern und Jungfrauen, mit demganzen Himmels r Chor, welcher mit einemGeist dir im Himmel das ewige Lob singet.
Dir allein, o Jesu! gebühret das Lob und dieEhre, als dem Ursprung alles Segens, die-weil
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