dr helfen, sondern auch dich Tag, undNacht nicht wurde ruhen lassev.Von An-fang betrübte das'Ende! betrachte inallen ( was böses ist ) das bittere End,damit du nicht am Ende seufzen müs-sest : Ich habe das Ende im Anfangnicht betrachtet.
s
' Geliebter, gehorsamer Sohn! be-halte dir diese vätterliche Ermahnun-^ gen, welche ich dir in diesen gedrucktenz Blütlein gebe, damit du dir dieselbel in das Herz druckest. Ich verlange
l nicht so viel von dir, als daß du,
^ wie ein guter und frommer Christ, dieSeligkeit erlangest, und ewig selig> . werdest. Nicht verachte diese vütterli-r che Lehr deines getreuen, und liebrei-chen Vatters, weil ich einzig, und al-l'. lein wünsche, dich dermakeins im Him-mel zu sehen, mit dir den lrcbreichistcnGOtt ewig zu lieben / und zu loben.. Mein getreues Vatter' Herz wünschetf dir hier ein frommes Leben, und nachdiesem das glückseligste Freud-n-Le-ben im Himmel, welches^ ist ohne
s ENDE.