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heiligisten Leib IEsu Khristt deineseinigen Sohns, meines Erlösers,und alldort hast du so oft über meineSeel ausgegossen die Gnaden und ^Gaaben deines göttlichen Geists.
L) was für ein grosse Liebe und ü-bergrosse Gutthaten ! O was fürgrosse Freygebigkeit und Gunst! Hwas für grosse Gnaden und Barm-hertzigkeit hast du dich gewürdigetmeiner armen Seel mitzutheilen.Welche dannoch so viele Gutthaten,(deren Zahl, und Werth dir alleinbekannt ist) welche du ihro die gan-He Zeit durch, so lang sie sich aufdie- ^ser armseeligen Erden befindet, ge-than, ich mit nichts anders vergol-ten, als mit Gottlosigkeit, und Un-treu, mit Undanckbarkeit, Schand-thaten, und Lästeren, so die Zahlmeiner Haaren, und Tagen weit >übertreffen. '
AberL) mein GOtt! ist vielleicht Inicht wahr ? daß je grösser meine >
Schand-