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s Schand ist, daß ich dich beleydi-, get, desto grösser deine Glory seye,ie wann du mir verschonest? und daß>d > vor so unzählbare Sünden, wie dies/ meinige seynd, nothwendig seye ei-ü- ne unendliche Bannhertzigkeit, wieül die deinige ist? JaOmeinGQtt,O und mein HErr! zu dieser deineriw, unendlichen Barmhertzigkeit nimme;et ich meine Zuflucht, indeme ich de-in. reue, daß ich dich so lang beleydi-en, get, so spat erkennet, und so we-ckn nig geliebet: Und wann ich nuraw noch diesen Augenblick hätte, soditi wolte ich solchen anwenden, dichge- zu lieben, L) höchste Güte! weilengol du bist derjenige, der du bist, undM weilen du allein verdienest die Lie-md be, und Anbettung aller deiner Kre-Zah atmen. In Ansehung deiner Qwen ewige Liebe! die du beständig lieb-reich , und niemahlen genug gelie-M bet bist, verfluche ich alle SündenM meines Lebens, weilen solche zuwi-