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m Und zu Genugthuung der Sün-vh den meines Lebens nimme ich denw Tod an, als ein Schuldiger der be-leydigten Majestät, den du recht-mäßiger Wels zum Tod verurtdei-w let hast. Ich nimme an die Zer-h, nichtung meines Leibs, welcher ge-tt,. Wesen ein Werckzeug so vieler Un-st,' Mäßigkeiten, und eine Ursach so vie-ey ler Sünden. Ich nimme an dieer,. Zerstöhrung meiner gantzen Wee-jn, senheit, als ein Opfer deiner un-ge, umschränckten Herrschafft, so dueh! über mich hast. Ich nimme an allerni. Verlassenheit, alle Bitterkeit, alleM Tods-Angst, alle Peynen, allehek Versuchungen, und Beschwernus-)jch sen, nur wegen der Genugthuung,dir so ich dardurch deiner anbettungs-A würdigen Majestät leisten kan: UndUN, weil ich mehrers nicht thun kan,QrB mein GOtt, und mein HErr! sobitte ich dich, daß du dich erinne-ren wollest, daß ich ein Merck bin,id bei-