deiner Handen, der Werth deinesBluts, die Beut deines Kreutzes/ ndaß Pfand deines Tods, und die' „Frucht deiner Liebe. Ich vereinige ^meinen Tod mit dem deinigen, unöi «erkläre öffentlich, daß ich keine an-dere Meinung wolle zulassen, als ?!des Glaubens deiner Kirchen, daßich keine andere Bewegungen wol- ^le,als der Hoffnung auf deine Ver-dienst, und der Liebe gegen deinerGute. Wann etwas diesem zu wi-der in mir anzutreffen, so widersa-ge ich, und widerruffe es, und verlange, daß die letste Bewegung mei-nes Hertzens eine Bewegung sey»solle der Anbcttung, mit welcher icb^dir ein Opfer verrichte meiner Wm j,,senheit, weilen ohne dem solche meh ^rers dein ist, als mein, und zugleich h,solle solche auch seyn eine Bewegum hjder Liebe, wormit ich dich weger ^dir allein liebe, und zu lieben vm Ulange durch die gantze Ewigkeit.
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