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edleres Ziel ihrer Bestrebungen haben können ? üb eSmöglich ist, daß Menschen einen schöneren, einen ed-leren Bund schließen können, als den eines vereinte»Strcbens für die Verbreitung des Reiches Gottes ausErden?! — Dann, wenn wir dieses erhabene Zielunablässig verfolgen, dann wird jenes bittende Wortunsers Herrn: „Dein Reich komme!'' auch in die,scr Gemeinde erfüllt; kann können wir muthig undgetrost dem Tod iu's Auge sehen; dann wird mannoch lange nach unserm Tode uns segnen und Thrä-nen der Liebe und Dankbarkeit werden Die, für derenWohl wir mit Treue sorgten, unserm Andenken zol-len; dann ruht Gottes Segen aus uns und ein schöncres Leben erblüht uns nach unserm Verscheiden ineinem bessern Vaterlanve! Amen.
8. Absprache beim Mnfange desSchuljahres.
„Fromm! Frei! Frisch! Froh!"
Lieben Zöglinge!
Ein Jahr ist dahin! — Der Tropfen unBache, der so eben vorüberstoß, er kehret nimmer zu-rück; die Sekunde, die im großen Zeitenstrome verrann,sie ist unwiederbringlich. So ketten sich Minuten anMinuten, Stunden an Stunden, Tage nn Tage, Wo-chen an Wochen, Monate an Monate, Jahre anJahre, Diese schnelle Flucht der Zeit, o sollre sie unsnicht auf das Eindringlichste mahnen, die Zeit wohl anzuwenden, damit wir einst getrost vor dem RichterstuhleDessen erscheinen können, der uns in's Dasein rief? —Wohlan! Zum ersten Male sind wir st^ in demneu begonnene» Zeitabschnitte in diesen Räumen ver,lammelt. Lasset uns daher als gewissenhafte Haus