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Wir essen Brot; dann hungern wir nicht. Am Brot schmecktmir die Rinde gut; aber ich esse auch die Krume. Die Rindeist braun und hart, die Krume weiss und weich. Das Brot istschmackhaft und nahrhaft. Man kauft es beim Bäcker. MancheLeute backen es selbst aus Mehl und Wasser.
Bei Tische isst man auch Suppe, Gemüse, Fleisch, Wurst,Käse. Man trinkt Wasser, Milch, Wein, Bier. Der Wein unddas Bier sind den Kindern nicht gut. Der Branntwein ist ihnengar schädlich. Trinkwasser soll frisch und klar sein. Das Bierist bitter; frische Milch ist süss, schlechter Wein sauer.
23. Sprachübung.
1. I)— Brot, d— Brotrinde, d— Krume, d— Mehl,d— Bäcker, d— Suppe, d— Gemüse, d— Fleisch,d—Wurst, d—Käse, d—Wasser, d—Wein, d—Milch, d— Bier, d— Branntwein.
2. 13— Krume ist ... und ... Die Brotrinde istund ... D— Mehl ist ... D— Suppe ist ... 13—Würste sind . .. 13— Branntwein ist... D— Bierist . . . D— Bier ist nicht . . . D— Milch istnicht . . .
D— ... ist nahrhaft. D— ... ist schmackhaft. D—... ist süss. D— ... ist sauer. Alles ... ist bitter.D— . . . wird sauer. D— ... ist schädlich.
24. Die Wohnstube.
In der Stube versammeln sich Eltern und Kinder. JedeStube hat vier Wände, einen Boden, eine Decke. Eine Türeführt aus dem Gang in die Stube hinein. In der Stube steht