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Lesebuch für die Unterklassen schweizerischer Volksschulen / von Gerold Eberhard
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Be. I) Mutter tritt sorgsam in d B. Ichjät d U aus. Man jiit d nützl Pflanzennicht aus. D Magdpflü . .. Am Sonntag pflüwir . . . Ich ess d . . . gern. Ihr ess d. . . nicht gern. Der . . . d . . . auch .nicht

gern. Du iss den Salat gern. D . . . riechübel. I) ... riech nicht. E ... riech wohl.Du pflanz . . . Die Mutter pfl im Garten . . .und ...

62. Was die Dinge sind.

Per Eosenstock wächst aus der Erde heraus. Er istfestgewachsen und kann sich also nicht bewegen. Er sieht,hört und fühlt nichts. Er hat Blätter, Blüten und Früchte,so auch die Bohnenstaude, d . . . , d . . . u. a.

Die Katze kann von einem Orte zum andern laufen. Siesieht die Mäuse, hört dich rufen, fühlt die Schläge. Sie hatAugen, Ohren, vier Füsse. So auch der Hund, d . . . , d. . . n. a.

Der Rosen stock ist eine l*(1auxc.

Die Katze ist ein Tier.

Die Maus ist auch ein Tier. Der Kohl ist aber eine Pflanze.Das Schwein und die Ziege sind Tiere. Der Rettig und dieErbsenstaude sind Pflanzen.

63. Sprachübung.

1. D Hund ist c . . . D Bohnenstaude ist e. . . D Bäume sind . . . I) Unkräuter sind . . .1) Ochs ist e gross . . . D Maus ist e