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Schweizerischer Jugendfreund : illustriertes Lesebuch für die Oberstufe der Volksschule
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Seine Haut zu Markte tragen.Zwischen Thür und Angel sein.Einem die Stange halten.

Die Perlen vor die Säue werfen.Er sieht den Wald vor lauterBäumen nicht.

Wasser in einem Sieb holen.Den Mantel nach dem Wind hängen.Er möchte hinaus, wo kein Loch ist.Aus der Hand in den Mund.

Es ist weder gehauen noch gestochen.Morgen ist auch ein Tag.

Feeres Stroh dreschen.

Es hält nicht Stich.

Aus dem Regen in die Traufekommen.

Wider den Strom schwimmen.Sich zwischen zwei Stühle setzen.Aus der Not eine Tugend machen.Dor die rechte Schmiede gehen.

234. Sprüche zur Gesundheitspflege.

Gesunden Leib gieb mir, und daß in solchem Leibdie Seele unverletzt, rein das Gewissen bleib'!

Joh. Heerman».

Fröhlich in Ehren soll niemand wehren.

Gin frohes Herz, gesundes Blut ist besser denn viel Geld und Gut.Gut Gewissen würzt den Bissen.

Salz und Brot macht Wangen rot. — Uaschen macht leere Taschen.

Thu deinem Bauche nichts zu gut, er ist ein undankbarer Gast.

Wer ihm am meisten gütlich thut, dem fällt am meisten er zur Last.

Rückert.

In Wein und Bier ertrinken mehr, denn im Wasser.

Wer am Tage das Sopha gedrückt hat, den drückt nachts das Bett.Kein und ganz gibt schlechtem Tuche Glanz.

Sammt und Seide löschen das Feuer in der Küche aus.

Wer ist dein ärgster Feind? Des Herzens böse Lust,die widerspenst'ger wird, je mehr du Lieb's ihr thust.