und Arbet find't sie überal
in Hus und Feld, in Berg und Tal.
's will alles Lischt und Märmi haund spricht si um e Segen a.
5. Meng Blüemli het si usstasfiertund mit scharmante Farbe ziertund mengem Immli z'trinke geund gseit: Hesch gnueg? und: Mit no mehUnd 's Lhäferli het hintenodoch au si Tröpsli übercho.
4. Meng Somechöpsli het sie gsprengtund 's zitig Sömli useglängt.
Hen d'vögel nit bis z'allerletzte Bettles gha und d'Schnäbel gwetzt?
Und kein goht hungerig ins Bett,wo nit si Teil im Lhröpfli het.
5. Und wo am Baum e Lhriesi lacht,se het si'm roti Backli gmacht,
und wo im Feld en Ahri schwankt,
und wo am Pfahl e Rebe rankt,
se het si eben abeglängt
und het's mit Laub und Bluest umhängt.
6. Und uf der Bleicht het si gschasfthütie und je us aller Lhraft.
Der Bleicher het si selber gfreut;doch hätt' er nit: vergelts Gott! gseit.
Und het e Frau ne wöschli gha,se het si trochnet druf und dra.
7. 's isch weger wahr, und überal,wo d'Sägesen im ganze Tal
dur Gras und Halme ggangen isch,se het si gheuet froh und frisch.
Es isch e Sach, bi miner Treu,am Marge Gras und z'Gbe Heu!
8. Drum isch si jez so sollt müedund brucht zum Schlaf kei Gbelied;
kei Münder, wenn sie schnuuft und schwitzt.Lueg, wie si dört uss Bergli sitzt!
Jez lächlet sie zum letztemol;jez seit si: Schlafet alli wohl!
9. Und dunten isch si! Bhüet di Gott!Der Guhl, wo uffem Lhilchturn stoht,