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und Arbet finö’t sie überal
in tzus und Feld, in Berg und Tal.
's will alles Lischt und wärmi haund spricht si um e Segen a.
3 . Meng Blüemli het si usstasfiertund mit scharmante Farbe ziertund mengem Immli z'trinke geund gseit: kjesch gnueg? und: Wit no meh?Und 's Thäferli het hintenodoch au si Tröpsli übercho.
q. Meng Somechöpfli het sie gsprengtund 's zitig Sömli useglängt.tzcn d'vögel nit bis z'allerletzte Bettles gha und d'Schnäbel gwetzt?
Und kein goht hungerig ins Bett,wo nit si Teil im Lhröpfli het.
5. Und wo am Baum e Lhriesi lacht,se het si'm roti Bäckli gmacht,
und wo im Feld en Ähri schwankt,
und wo am pfohl e Rebe rankt,
se het si eben abeglängt
und het's mit Laub und Bluest umhängt.
6 . Und uf der Bleichi het si gschaffthütie und ie us aller Lhraft.
Der Bleicher het si selber gfreut;doch hätt' er nit: vergelts Gott! gseit.
Und het e Frau ne Wöschli gha,se het si trochnet druf und dra.
7. 's isch weger wohr, und überal.wo d'Sägesen im ganze Tal
dur Gras und kjalme ggangen isch,se het si gheuet froh und frisch.
Es isch e Sach, bi miner Treu,am Morge Gras und z'Dbe Heu!
8 '. Drum isch si jez so sölli müedund brucht zum Schlof kei Vbelied;kei Wunder, wenn sie schnuuft und schwitzt.Lueg, wie si dört ufs Bergli sitzt!
Jez lächlet sie zum letztem»!;jez seit si: Schlafet alli wohl!
9 . Und dunten isch si! Bhüet di Gott!Der Guhl, wo uffem Lhilchturm stoht,