Na e gmeins Chleidli het sie a, wi ’s Spätzli;aber schlank ischt sie, het en helle Blick und eshimmlisches Gmüet, ischt frei und glückli in ihreLüfte, und tuet sie das spitzig Schnäbeli uf im Singe,*es git es Lied, ’s taut eim ’s Herz, als eb ’s vornHimmel chäm. Jetzt verschwindet sie i der Luft;aber no tönt lis obe-n-abe ihre Gsang und doch solut i d’Brust; und wieder heller tönt 's, und me gsehtsie füre cho, wie-n-es Sternli vorn Himmel falle; mitte-n-im Feld, wo’s am schönste grüent, dort verschwindetsie. Worum blibt sie nit dobe in ihrem Heimet? —Es het ere de Himmel es Fünkli versteckt is Herz,und das gaht a, das alei zündet ere no abe-n-uf d’Erde.Ja, dort hät sie ’s Nestli süberli bettet und zwüsched’Furre gleit; dert luegt ’s Gspönli mit scharfe-n-Äug-lene ihr noh,- lit ruehig über den Eilene und chert simit sim lange Sperre. De Himmel b’hüetet’s au dounde, versteckt’s i die grüene Halme. Die strecked sialliwil meh vo Tag zu Tag und süsele um ins. Für-blueme luege gar fründli uf ins abe, und d’Halme ver-golded sie und werded schwerer. Die Junge bickedd'Eili uf, wärmed si a der Sunne und baded im Sand.Jetzt neiged si d’Halme und lönd Chörndli is Nestlifalle; wie ifrig bicked die Junge, wie fladred sie mitihre Flüglene, gumped uf und lueged übers guldigFeld! Und wie-n-ene d’Flügel wachsed, ziehnd siei d’Höchi und Lerche zeigt ene d’Heimet. Sie gsehndvo de Wulche obe-n-abe d’Halme falle ander der Sichle;mängs Chörndli ischt aber dihinne blibe; sie theiled'smit den Ährilesere. ’s Wiseli mag jetzt cho und überd’Stopple springe; ’s Nestli ischt leer.
Und im Herbst ist de Tisch abdeckt; sie singedmit der Wachtle ihres Danklied und flüged ufe-n-in