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§ 15. Stabreime.
Blätter und Blüten, Dorn und Distel, durch dickund dünn, an allen Ecken und Enden, Feuer undFlamme, Geld und Gut, Gift und Galle, Haus undHof, Herz und Hand, Kind und Kegel, Kisten undKasten, Land und Leute, Leib und Leben, Mannund Maus, bei Nacht und Nebel, Ross und Reiter,Ruh’ und Rast, Schimpf und Schande, Schutz undSchirm, Stumpf und Stiel, Stock und Stein, Sammetund Seide, Wind und Wetter.
Dies und das; frisch, fromm, fröhlich, frei; frankund frei, ganz und gar, gäng und gäbe, gelb undgrün, hoch und heilig, hin und her, kreuz und quer,kurz und klein, matt und müde, starr und steif.
Biegen und brechen, hoffen und harren, tunund treiben, vergeben und vergessen, wetten undwagen, zittern und zagen.
Nach Jütting und Weber.
E. Fragen und Aufgaben aus derGeographie.
Der Kanton Zürich.
1. D e r Z ü r i c li s e e. Nach welcher Seite öffnetsich der Bogen, den der Zürichsee beschreibt? Warumhat man wohl gerade zwischen Hürden und Rappers-wil den Eisenbahndamm gebaut? Welcher Teil istgrösser, der Obersee oder der eigentliche Zürichsee?Wie heisst die Linth nach ihrem Austritt aus dem