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Da kamen bei Nacht,
Ehe man's gedacht,
Die Männlein und schwärmtenUnd klappten und lärmtenUnd rupftenUnd zupften
Und hüpften und trabtenUnd putzten und schabtenUnd eh’ ein Faulpelz noch erwacht, . . .
War all’ sein Tagewerk . . . bereits gemacht.
Die Zimmerleute streckten sichHin auf die Span’ und reckten sich;
Indessen kam die GeisterscharUnd sah, was da zu zimmern war;
Nahm Meissel und BeilUnd die Säg’ in Eil’:
Sie sägten und stachenUnd hieben und brachen,
BerapptenUnd kapptenVisirten wie FalkenUnd setzten die Balken . . .
Eh’ sich’s der Zimmermann versah . . .
Klapp, stand das ganze Haus . . . schon fertig da.
Beim Bäckermeister war nicht Not,
Die Heinzelmännchen backten Brod.
Die faulen Burschen legten sich,
Die Heinzelmännchen regten sich,
Und ächzten daherMit den Säcken schwer!
Und kneteten tüchtigUnd wogen es richtig,
Und hobenUnd schobenUnd fegten und backtenUnd klopften und hackten.
Die Burschen schnarchten noch im Chor:
Da rückte schon das Brot, . . . das neue, vor!
Beim Fleischer ging es just so zu;
Gesell’ und Bursche lag in Ruh’.
Indessen kamen die Männlein herUnd hackten das Schwein die kreuz und quer.Das ging so geschwindWie die M hl’ im Wind;