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Das beste Paar, ihm aus dem Pfluge spannen;
Da schlug der Knab’ den Knecht und wurde flüchtig.
W a 11 h e r Fürst (in höchster Spannung.)
Der Vater aber — sagt, wie steht's um den?
S t a u f f a c h e r.
Den Vater liess der Landenberger fordern,
Zur Stelle schaffen soll er ihm den Sohn,
Und, da der alte Mann mit Wahrheit schwört,
Er habe von dem Flüchtling keine Kunde,
Da lässt der Vogt die Folterknechte kommen —
Walther Fürst.
(springt auf und will ihn auf die andere Seite führen.)
O still, nichts mehr!
Stauffacher (mit steigendem Ton).
»Ist mir der Sohn entgangen,
So hab’ ich dich!« lässt ihn zu Boden werfen,
Den spitz’gen Stahl ihm in die Augen bohren —•
Walther Fürst.
Barmherz’ger Himmel!
Melchthal (stürzt heraus).
In die Augen, sagt ihr?
Stauffacher (erstaunt zu Walther Fürst).
Wer ist der Jüngling?
Melchthal
(fasst ihn mit krampfhafter Heftigkeit.)
In die Augen? Redet!Stauffacher.
Wer ist’s?
(Da Walther Fürst ihm ein Zeichen gibt.)
Der Sohn-ist’s? Allgerechter Gott!Melchthal.
z Und ich
Muss ferne sein? — In seine beiden Augen?
Walther Fürst.
Bezwinget euch! Ertragt es wie ein Mann !
Melchthal.
Und meiner Schuld, um meines Frevels willen!
— Blind also! Wirklich blind und ganz geblendet?Stauffacher.
Ich sagt’s. Der Quell des Sehn’s ist ausgeflossen,
Das Licht der Sonne schaut er niemals wieder!
Walther Fürst.
Schont seines Schmerzen?!