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7. das, daß.
D— Kind schrie, d— man es weithin hörte. Man kannsich denken, was d— für ein Getümmel auf dem Kopfe war.Ist d der Dank dafür, d— ich dir geholfen habe, den Wagenzu ziehen? Emil verlor d— Buch, d— ihm der Onkel amGeburtstag geschenkt hatte. D— Michel ein Grobian von Hausaus war, wußten alle seine Kameraden. Ist d— alles, was du zusagen weißt? Der Vater glaubt, d— d— Wetter einige Tagegut bleibe. Der Vogel fliegt in d— Nest, d— er unter denDachgiebel gebaut hat.
8. Tod, tot.
Der T naht. Die Wunde ist tö—lich. Der Kranke istto—müde. Jetzt wird er to—bleich. Er ist to—. Er liegt aufdem To—bette. Man brachte den To— nach Hause. Über einenVerbrecher wurde das To—urteil gesprochen. Der To—gröbermacht das Grab. Der Arme war to—müde. Es war tö—liches (Bist.
9. Stadt, statt, Stätte, stattlich, Staat.
St. Gallen ist eine Sta—. Die Gräbst— des hl. Balluswurde viel besucht. Uri, Schwyz und Unterwaiden sind die dreiWaldst- . Ich traf st— des Herrn den Diener. Wann findetdas Examen st—? In diesem Dorfe stehen einige st liche Häuser.Das Fest findet morgen st—. Der Geselle arbeitet in der Werkst - .
10. reisen, reißen.
Wir rei— nach Amerika. Nicht zerren und rei—. Bist dubald rei—fertig? Wohin geht deine Rei—. Ein armer Rei—enderklopft an die Türe. Wenn das Wetter sich nicht bessert, werdeich bald abrei—. Man soll niemanden an den Ohren rei—.
11. seit seid (von sind)
Seite Seide.
Wie lange sei— ihr schon hier? Ja schon sei— einerStunde. Ihr Kinder sei— recht artig. Das Schiff legte sich aufdie Sei—. Das Kleid ist aus Sei— gemacht. Es sind bald zwei