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Jahre verflossen sei— dem Tode meines Vaters. Geh' doch aufdie Sei—! (Ei, was ihr doch für ein Gesindel sei—! Sei— ichalle Morgen turne, bin ich gesund. Agatha sprach zum Invaliden:„Sei— außer Sorgen das Geld ist rechtmäßig erworben."
12. Waise, Weise, weise, weiß.
Anna hatte keine Eltern mehr. Sie war eine W—. DieVogel lassen ihre lieblichen W— erschallen. Der w— Mann denkt,bevor er spricht. Ich w- es nicht. W— ist meine Lieblingsfarbe.Das W—senhaus gehört der Gemeinde. Der Großmutter Haarwar silberw—.
13. leer, leeren, Lehrer, lehren.
Die Kanne ist l—. Der C— I - die Schüler. Der Briefkastenwird um vier Uhr gel—t. Die nächste L—ung ist am Morgen.Das ist ein gel—ter Mann. Wer hat dich das gel—t? Stelledie l- ren Gläser auf den Tisch. Emil möchte ein Gel—ter werden.
14. Widder, wider, wieder.
Wenn der Frühling kommt, kehren die Iugvögel w—der inunsere Gegend zurück. Ich dulde keine W derrede. Was hast duihm erw—dert? Der kleine Georg wußte noch nichts oom W der-'hall. Bist du schon w—der da. Er wagte nicht, ihm zu w—der-sprechen. Du mußt mir das Buch w der bringen. W derhole dieAufgabe! Ein schmutziges Kind ist jedermann zuw —der. DerVersuchung muß man w —derstehen können. Auf W versehen!
15. k, ck.
Die Mutter wi- lte das Kindlein in Windeln. Sie wi—tdem Knaben. Die Sterne blin—en. Der Jäger erbli—te denHasen. Der Schüler zeichnet mit dem Iir—el. Das Zi- leinmacht lustige Sprünge. Die Knaben ne --en einander. Frischans Wer—! Frösche qua—. Schafe blö—. Mädchen erschre—en.Sie erschra—. Bauern ha - en. Töchter hä —ein. Auf denFimmerboden spu—en macht mir E—el. Das ist e—elhaft.Dort ist eine Fabr—. Diele Sti—Maschinen' sind aufgestellt.Der Dire - tor schlägt den Ta—t. Kinder schau—eln gerne.