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Der Dienstag —. Die Salze —. Der Winter —. Die ForelleDer Küfer —.
Die Frucht ist reif. Die Sense —. Die Sommertage —.
Die Teller —. Das Meer —. Die Pappel —. Die KirschenDie Traube — Das Faß — Die Berge Die Wälder—. Der Mann —. Die Kinder —. Die Straße —. DasGlas —. Die Seide —.
Der Winter stießt. Das Eis —. Die Gerste —. Der Ne-bel —. Die Samenkörner —. Der Wächter —. Der Stern —.
Der Blitz —. Die Blätter —. Die Biene —. Die Herde —.3cfjcsfcn
Pie Melke ölüht. Die Knaben —. Die Pfeife —. DieUhr Das Seil ist —. Die Türe ist —. Das Eichhörnchen—. Die Henne
Flieht der Aaset Ist die Milch — ? Kommst — ? Brennt
— ? Schwimmt — ? Zieht — ? Sind die — Pflanzen? Sind
— Hausgeräte?
Seid still! Antworte! Verzeihe! Gehet! Lies! Schlafe! Bete!Bringet!
Aas Getreide ist nicht reif. Der Mond ist keine —. Karlist kein —. Joseph ist nicht —. — ist ungeschickt. — ist un- *leserlich.
Fohrfätze: 1. Der Satzgegenstand ist ein Dingwort, einFürwort oder ein anderes dinglich gebrauchtes Wort.
' 2. Die Satzaussage ist ein Dingwort, ein Eigenschaftswort
oder ein Tätigkeitswort.
3. Die Satzaussage kann in erzählender, in fragender, inbefehlender und in bejahender oder in verneinender Form aus-gedrückt sein.
2. Der erweiterte Sah.
a. Sähe mit Deifügungen.
Unreifes Obst ist ungesund. — Heu vermodert. — Lobstinkt. Ein — Hund wacht. Die — Biene sticht. — Gefäßesind zerbrechlich. — Wasser ist kühl. — Schuhe drücken. — Kleiderwärmen. — Zimmer sind angenehm. — Menschen sind unerträglich.