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Drittes Schulbuch für die Volksschulen des Kantons Wallis
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als ich ganz nahe war, da zog er eine blanke Rippeaus dein Leibe; damit hat er so aus mich losgeschlagen,daß ich beinahe tot liegen geblieben wäre." -Siehstdu," sprach der Fuchs,was du für ein Prahlhans bist?"

Grimm.

77. Das Viehhüten.

1. Der Herbst ist die schönste Zeit des Hirtenlebens.Kühe, Ziegen und Schafe werden vom Hirten täglichauf die Wiese getrieben, um das Herbstgras abzuweiden.Wenige Blumen sind mehr zu sehen. Nur die Herbst-zeitlose erhebt ihr mattrötliches Haupt. Aber der Knabeschlägt es mit seinem Stocke ab, und es ist nicht schadedarum; denn diese Pflanze ist giftig.

2. Ringsum ertönt das Schellengeläute der Kühe.Der Hirtenknabe macht weite Sprünge an seinem Stocke,

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