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Ein glimmendes FünkchenZum Lodern gebracht,
Ein FlammenmeerDurch die Gassen gefegt,
Habe lind die Blüten gewiegt,
Die der gaukelnde Falter umfliegt;Habe dem Büchlein sanft gesäuselt;Habe den Birken die Kronen gekräuselt.
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in Asche gelegt! Hab' um ein Kind,
Das drunter schlief,
Leis und lindDie Flügel geschwungenUnd es gesungenIn Schlummer tief.
Wind, Wind,
Was tatest du dann?
Habe über den grünen RasenEiner lachenden Wiese geblasen;
Was tatest du dann,
Wind, Wind?
Hab' die Wolken am Himmel gejagt,
Bis die Sonne golden getagt;
Hab' der ganzen Welt gelacht
Und mit Brausen den Frühling gebracht!
Wind, Wind,
Wohin nun geschwind?
Schwing' mich nun auf zu Himmels Bezirken,Rene Arbeit mir auszuwirken!
Ich kann brausen
Der Welt zum Grausen
Und kann weich wie ein Atem wehn.
Aber nun frag' nicht mehr!
Denn ich sag' nicht mehr.
Schweig' und laß mich gehn!
Wind, Wind,
Gottes und Dämons Kind,
Wenn deine Hand
Fluch und Segen unispannt:
Gnädig nur mit sanftem GebrauseGeh' vorüber meinem Hause!
Richard Zoozmann.1863.
381s. Aaust Maiblumen!
^)ch bringe euch des Frühlings erste Grüße;
blumen sind's, am IValdesrand gepflückt.Sonne sandte tausend warnre Aüsse,sich die Flur so lieblich hat geschmückt.
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Scltmid, Lesebuch I. 2. Aufl.
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